
Von der Skulptur zum Haus
Geplant ist ein Gebäuderiegel, der einer Schachtel ähnlich wie ein Holzklötzchen am Waldrand liegt. Im Sockelgeschoss, das sich in den leicht geneigten Hang schiebt, befinden sich die privaten Schlaf- und Rückzugs-
räume. Im südlichen Bereich des Erdgeschosses befindet sich der große Seminarraum mit Balkon, Terrasse und offenem Kamin. Dieser Raum wird außerhalb des Seminarbetriebs als Wohn- und Lebensraum genutzt. Das Atelier befindet sich im Norden der Riegels mit Anbindung an den geplanten Skulpturenhof.
Durch die Arbeit des Bildhauers war sehr schnell klar, dass der Bau massiv in Holz hergestellt werden soll. In Anlehnung an Rug´s Skulpturengestaltung hat der Architekt Norman Heimbrodt einen Holzkorpus entwickelt der durch seine Verwindungem die natürliche Eigenart von massivem Holz ausdrückt. Durch die vollflächigen Glaselemente an den Kopfseiten wird dem Gebäude jedoch die optische Schwere genommen und es entsteht eine Geste der Öffnung zu Landschaft und Licht.
räume. Im südlichen Bereich des Erdgeschosses befindet sich der große Seminarraum mit Balkon, Terrasse und offenem Kamin. Dieser Raum wird außerhalb des Seminarbetriebs als Wohn- und Lebensraum genutzt. Das Atelier befindet sich im Norden der Riegels mit Anbindung an den geplanten Skulpturenhof.
Durch die Arbeit des Bildhauers war sehr schnell klar, dass der Bau massiv in Holz hergestellt werden soll. In Anlehnung an Rug´s Skulpturengestaltung hat der Architekt Norman Heimbrodt einen Holzkorpus entwickelt der durch seine Verwindungem die natürliche Eigenart von massivem Holz ausdrückt. Durch die vollflächigen Glaselemente an den Kopfseiten wird dem Gebäude jedoch die optische Schwere genommen und es entsteht eine Geste der Öffnung zu Landschaft und Licht.
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